Ministerin Theresia Bauer in Ulm

Die Förderung der dualen Ausbildung, alternative Antriebe und die Auswirkungen einer möglichen Einführung einer blauen Plakette standen im Mittelpunkt des gestrigen Besuchs von Landes-Wissenschaftsministerin Theresia Bauer im Weiterbildungszentrum für innovative Energietechnologien der Handwerkskammer Ulm am Eselsberg. „Das Kunstwerk ist es: saubere Luft, Klimaschutz und Wertschöpfungskette unter einen Hut zu bringen“, sagte Bauer mit Blick auf den Umstieg von Verbrennungsmotoren auf E-Mobilität. „Aber ich denke, das ist möglich.“

Marcel Emmerich machte deutlich, dass es nicht darum gehe, eine Technologie zu bevorteilen, sondern weg vom Verbrenner zu kommen. „In Ulm zeigt sich, dass sich die Forschung am Wasserstoff-Antrieb noch lohnt. Die Zukunft wird zeigen, welche Technik das Rennen macht. Vielleicht fahren Autos auch elektrisch und Lastwagen mit mit Wasserstoff.“

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